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Dez 5

Erstellt von: Gabriella Steinmann
05.12.2009 18:39 

 

In Deutschland, so liest man, würde doch nicht gegen ein Bau von den Minaretten gestimmt.
Es ist eben doch eine Islam Diskussion. Gegen ein Bau von Minaretten, stimmten die Menschen weil sie Angst haben vor der Islamisierung so hört man.
 
Wo sind nun die gemässigten Muslime, die uns immer wieder den Islam als friedliche Religion erklären möchten und gar nicht einverstanden sind mit dem Druck der ihre Religion ausübt. Wo sind die Muslime, die sagen ich glaube an Alah, aber die Islamische Religionsgebote und Verbote gehen zu weit und sind mit Freiheit und Demokratie nicht vereinbar? Wo sind alle die Muslime die zugeben, so selten wie ein Katholik oder Protestant die Kirche besucht, besuchen auch sie die Moschee? Wo sind die Muslime, die freien Herzens aufschreien, dass sie eigentlich von ihres gleichen unterdrückt werden? Ich höre nur den Aufschrei wie intolerant die Schweiz seit dem 29.11.2009 sei, aber niemand von den geschlagenen und geflüchteten, schreit! Liebe Muslimische Mitbürger, wenn ihr selbst ein Problem mit dem Islam habt, dann wehrt euch, hier in der Schweiz ist das möglich. Bevor wir von der Kirchendoktrin befreit wurden hatten Generationen vor uns auch zu kämpfen. Die Schweiz ist eine Demokratie, wir stehen für freies Denken. Ich werde hier nicht diskriminiert, wenn ich eine Religion ausübe. Hier darf ich eben fragen, wo sind die Muslime, die ihre Religion ausüben ohne an die Verfassung der Schweiz zu stossen? Hier darf ich fragen warum ist der Islam für sie wichtiger als, freies Gedankengut? All die Verfolgten, die Zuflucht in „freie“ Länder finden, was oder wer ist Schuld an euer Verfolgung. Im Anhang einen Auszug aus Wikipedia.de, wenn ich das lese, wird mir wirklich angst und Bange, hier finde ich Nulltoleranz. Warum wird von uns Bedingungslose Toleranz gefordert von einer Religion, die so scheint es mir keine Toleranz Andersdenkenden entgegenbringt?
 
 
 
1.1       Umsetzung des islamischen Rechts in verschiedenen Ländern
Länder, deren Rechtsordnung dem islamischen Recht folgend die Todesstrafe für Apostasie vorsieht
Selbst in Fällen, in denen der Abfall vom Islam keine strafrechtlichen Konsequenzen hat, drohen in einigen islamischen Ländern zivilrechtliche Folgen, die dort mit dem klassischen islamischen Recht begründet werden. Strafen können sein:
  • die Ehe zwischen dem Apostaten und dem muslimischen Ehepartner wird aufgelöst (z.B. Nasr Hamid Abu Zaid),
  • die gemeinsamen Kinder bleiben Muslime und sind vom muslimischen Elternteil zu erziehen,
  • erbrechtliche Ansprüche eines Apostaten/einer Apostatin sind islamrechtlich erloschen,
  • das Vermögen des Apostaten wird vom Staat eingezogen.
Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden, und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt, so etwa im Jahre 2000 bei einem somalischen Staatsbürger. Der Gelehrte Mahmud Muhammad Taha wurde im Sudan am 18. Januar 1985 offiziell wegen „erwiesener Apostasie“ hingerichtet. Pakistan plant im Jahre 2007 die Einführung eines Gesetzes, das die Todesstrafe für männliche Apostaten und lebenslange Haft für weibliche vorsieht. Zwei muslimische Zeugen sollen für eine Verurteilung ausreichen.[6]
Muslime im Iran Im Zusammenhang mit dem Vorwurf der Apostasie und Blasphemie verurteilte der iranische Staatschef Khomeini den britisch-indischen Schriftsteller Salman Rushdie mittels einer Fatwa am 14. Februar 1989 zum Tode und rief alle Muslime dazu auf, die Strafe zu vollstrecken. Ferner wurde ein Kopfgeld von drei Millionen US-Dollar ausgesetzt., die zu einer anderen Religion konvertieren, gelten als der Apostasie schuldig und werden mit der Todesstrafe oder mit lebenslanger Haft bestraft. Frauen werden eher mit lebenslanger Haft bestraft.[7][8]
Der Iraner Hossein Soodmand konvertierte 1964 zum Christentum. Er wurde Pastor und Evangelist in einer evangelikalen christlichen Kirche. Außerdem unterhielt er eine christliche Buchhandlung. Ihm wurden der Abfall vom Islam und seine Bemühungen, andere Muslime zum Christentum zu bekehren, vorgeworfen. Am 3. Dezember 1990 wurde Hossein Soodmand in Maschhad hingerichtet.[9]
In anderen islamisch geprägten Ländern, in denen heute nicht mehr offiziell der Tod auf den Abfall vom Islam steht, wird der Mord an einem Murtadd oft nicht geahndet, da solch ein Mord von weiten Teilen der Bevölkerung gebilligt wird.
Ägypten ist ansonsten ein Land, das den Mord an Apostaten streng verfolgt, wie das Schicksal des Schriftstellers Faradsch Fauda zeigt, dessen Mörder hingerichtet wurden.
Der Fall Mohammed Hegazy: Der Journalist Hegazy, der 1998 vom Islam zur christlichen koptischen Kirche konvertierte, beantragte im August 2007 in Ägypten wegen seines Kindes offiziell die Eintragung seines Glaubens in den Personalausweis.
Der Staatsanwalt des Kairoer Staatssicherheitsamtes, Mohammed al-Faisal, verhaftete daraufhin seine Anwälte, die Menschenrechtler Dr. Adel Fawzy Faltas und Peter Ezzat.
Dieser Fall führte zu heftigen Auseinandersetzungen hoher islamischer Rechtsgelehrter Ulama. In einem Fernsehinterview am 25. August 2007 mit Hegazy forderte der islamische Würdenträger ScheichYoussef al-Badri die Todesstrafe für Hegazy. Diese Ansicht teilte die ehemalige Dekanin der Al-Azhar-Universität, Souad Saleh. In der pan-arabischen Zeitschrift al-Quds al-arabi erklärte sie, diesbezügliche Fatwas des Großmuftis von Ägypten, 'Ali Gum'a, die eine weltliche Bestrafung von ehemals dem Islam zugehörenden Konvertiten ausschließen, seien wertlos. Das öffentliche Bekenntnis zur Konversion von Hegazy, mit dem er den Islam verspottet und verleugnet habe, müsse im Diesseits mit dem Tod bestraft werden.
Der Großmufti. Diese Position relativierte er am 25. Juli 2007 in der arabischen Presse, indem er die weltliche Bestrafung für Apostatie als rechtens erklärte. von Ägypten, 'Ali Gum'a, hatte am 21. Juli 2007 in einem Interview mit der "Washington Post" die weltliche Bestrafung von ehemals dem Islam zugehörenden Konvertiten abgelehnt, da die Bestrafung im Jenseits erfolge.[13][14]
In einem Interview mit der Tageszeitung Egypt Today bestätigte der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmoud Zakzouk, die Legalität der Todesstrafe für ehemals islamische Konvertiten, die ihren Glaubenswechsel öffentlich bekanntmachen. Dies sei eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und mit Hochverrat gleichzusetzen.[15]
2006 drohte in AfghanistanAbdul Rahman wegen Konversion zum Christentum die Todesstrafe, bis das Verfahren – laut offiziellen Angaben wegen Verfahrensmängeln − vor der Prozesseröffnung eingestellt wurde. Er wurde für geisteskrank erklärt und bekam von Silvio Berlusconi in ItalienAsyl.
In Libyen wird ein Abfall vom Islam mit dem sofortigen Verlust der Staatsbürgerschaft sanktioniert.
Nach der Verfassung Malaysias Davor war er nur unter erheblichen Schwierigkeiten möglich und erforderte viel Zeit und Geduld. Dazu war ein Borang Keluar Islam (Formular zum Austritt aus dem Islam) auszufüllen und über einen längeren Zeitraum der Beweis anzutreten, wirklich nicht mehr zum Islam zurückkehren zu wollen (i.A. ca. zwei Jahre). Hierzu fanden regelmäßig Gespräche mit einem Imam statt. Die Verfassung verbrieft zwar Religionsfreiheit, de facto ist aber der Weg den Islam zu verlassen verbaut. sind per Dekret alle ethnischen Malaien von Geburt an Muslime. Ein Abfall vom Islam ist nach den neusten Urteilen nicht mehr möglich, da Scharia-Gerichte den Übertritt absegnen müssten. Die Scharia-Gerichte tun dies jedoch nicht, da nach der Scharia ein Abfall vom Islam nicht geduldet werden kann. [16]

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